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Ein Künstler malt eine detailreiche Waldlandschaft auf einer Leinwand im Freien.

Rostock holt restaurierte Landschaften ans Licht

Von der KO66-Redaktion | 7. September 2026

Vier Jahrhunderte Natur auf Leinwand: Das Kulturhistorische Museum Rostock lädt am Donnerstag, 10. September 2026, zu einer öffentlichen Führung durch die neue Sonderausstellung „EIN und AUS.BLICKE. Landschaftsmalerei aus vier Jahrhunderten“ ein. Der Rundgang beginnt um 17 Uhr.

Von religiösen Kulissen bis zur Freilichtmalerei

Rund 60 Gemälde zeigen, wie Künstler Landschaft und Natur in unterschiedlichen Epochen wahrnahmen. Die Ausstellung führt von Landschaften als religiöser Bildkulisse über romantische Naturdarstellungen bis zur Freilichtmalerei des 19. Jahrhunderts.

Damit erzählt die Schau nicht nur eine Geschichte wechselnder Motive. Sie macht sichtbar, wie sich der künstlerische Blick auf die natürliche Umgebung über vier Jahrhunderte verändert hat.

Rostock holt restaurierte Landschaften ans Licht

Restaurierte Gemälde kehren in die Ausstellung zurück

Zu den besonderen Arbeiten gehören mehrere aufwendig restaurierte Gemälde. Sie werden erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich präsentiert und bilden einen Schwerpunkt der Führung.

Einen technischen Bezugspunkt setzt das 185. Jubiläum der Erfindung der verschließbaren Farbtube. Sie erleichterte den Transport und die Aufbewahrung von Farben und veränderte dadurch das Malen unter freiem Himmel grundlegend. Die Ausstellung verbindet dieses Jubiläum mit der Entwicklung der Landschaftsmalerei.

Termin und Teilnahme im Überblick

  • Veranstaltung: Öffentliche Führung durch „EIN und AUS.BLICKE“
  • Termin: Donnerstag, 10. September 2026
  • Beginn: 17 Uhr
  • Ort: Kulturhistorisches Museum Rostock
  • Teilnahme: drei Euro pro Person
  • Anmeldung: empfohlen

Die Mitteilung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock nennt keinen Anmeldeweg und keine Angaben zur Barrierefreiheit. Interessierte sollten diese organisatorischen Details vor dem Besuch direkt beim Kulturhistorischen Museum Rostock erfragen.

Quelle: Hanseatic and University City of Rostock News

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